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Andreas Hérm Baumgartner

Dirigent

 

"A young Carlos Kleiber"   International Festival of Music Gramado (Brasil)

 

Biographie

 

Andreas Hérm Baumgartner wurde 1974 in Wasserburg am Inn geboren und erhielt bereits im Alter von sechs Jahren Trompetenunterricht. Obwohl er sich seiner künstlerischen Begabung zum Dirigieren bewußt war, stand dieses Instrument auch bis in die frühen neunziger Jahre im Mittelpunkt seiner musikalischen Aktivitäten: schon als Schüler trat er regelmäßig in seiner Heimatstadt öffentlich auf, sowohl solistisch, als auch im Orchester und verschiedenen Instrumentalensembles.

 

 

 

Ab 1990 studierte er privat bei Prof. Paul Lachenmeir an der Münchner Musikhochschule. In diese Zeit fallen auch seine ersten Auftritte als Dirigent mit verschiedenen Jugendorchestern in Rosenheim und Augsburg. Das Debut, ein klassisches Einspringen in letzter Minute, geriet zu einem fulminanten Erfolg und Baumgartner wurde schon da als der "geborene Dirigent" und als ein "Genie" gefeiert.

 

 

Nach dem Abitur 1994 studierte Baumgartner zunächst in Salzburg an der Internationalen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum Dirigieren und Klavier. Zu seinen Lehrern dort zählen u.a. Michael Gielen, Jorge Rotter und Prof. Piekarz (langjähriges Vorstandsmitglied der Salzburger Festspiele). Ab 1996 setzte er seine Studien privat bei Anton Ruppert (Komponist und Solo-Korrepetitor and der Bayerischen Staatsoper) und Prof. Johannes Fischer (Musikhochschule München) in München fort, wobei er sich nun verstärkt der Opernliteratur zuwandte.

Ein Jahr später wurde Zubin Mehta auf den jungen Musiker aufmerksam und holte ihn zunächst als Hospitanten, später als Assistenten an die Bayerische Staatsoper, wo er an der Einstudierung einiger herausragender Neuproduktionen des Hauses teilnahm, darunter “Tristan und Isolde”, “Der Freischütz”, und die aufsehenerregende Uraufführung von Aribert Reimanns Lorca-Oper “Bernarda Albas Haus” unter der Leitung von Zubin Mehta, “Lohengrin” und “Arabella” unter Peter Schneider und insbesondere unter Ivor Bolton Mozarts „La clemenza di Tito“, Händels “Ariodante” und Monteverdis “L’Orfeo”.

Durch seine Mitwirkung an der Einstudierung solcher hochrangiger Inszenierungen erwarb sich Baumgartner nicht nur ein hohes Maß an theaterpraktischer Erfahrung mit Werken unterschiedlicher musikalischer Epochen, sondern konnte bereits zu diesem frühen Zeitpunkt erfolgreich mit international renommierten Sängerpersönlichkeiten zusammenarbeiten, darunter Vesselina Kasarova, Ann Murray, Renée Fleming, Hillevi Martinpelto, Katarina Karnéus, Philip Langridge, Peter Seiffert, Siegfried Jerusalem, Kurt Moll.

Neben seinen Aktivitäten an der Bayerischen Staatsoper ging Andreas Hérm Baumgartner mit großem Engagement seinen individuellen künstlerischen Interessen nach. Er ist stets bestrebt, eigene Projekte abseits der eingefahrenen Strukturen des heutigen Konzertbetriebes zu realisieren. So gründete er Anfang 2001 das Kairos Ensemble, welches sich hauptsächlich aus Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters zusammensetzt und Künstlerischer Leiter er ist. Mit diesem Ensemble rief er die Konzertreihe “Blick zurück nach vorn” ins Leben, zunächst in der Neuen Pinakothek und der Pinakothek der Moderne, ab November 2004 im Schloß Nymphenburg.  

 

In diesem Projekt stellt Baumgartner ausgewählte musikalische Werke von Strauss, Schönberg, Hartmann, Stravinsky, Webern, Milhaud, Poulenc, Janacek, Strauß, Ligeti, Weill, Eisler, Korngold, Killmayer, Turina, Chavez, Ravel, Wellesz und anderen Komponisten des 20.Jahrhunderts der bildenden Kunst der klassischen Moderne gegenüber und macht so ästhetische Kohärenzen und thematische Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Kunstformen sinnfällig. Auch hier geht Baumgartner nicht gängige Wege, sondern bietet weniger häufig gespielten Werken eine Plattform sich zu beweisen. Darunter finden sich nicht wenige, auf die er durch Forschungen in Bibliotheken gestoßen ist, wie z.B. Stücke von Krenek (dt. Erstaufführung), den Theresienstädter Komponisten Pavel Haas und Erwin Schulhoff. In der Saison 2004/2005 stand der Komponist Karl Amadeus Hartmann im Mittelpunkt, dessen Werk und Persönlichkeit einen starken Einfluss auf den Künstler Andreas Hérm Baumgartner ausübt.

Von Oktober 2001 bis Dezember 2005 arbeitete er mit der Agentur Silvana Sintow-Behrens International Promotion zusammen, die ihn exklusiv vertrat.

  

Im Februar 2004 leitete er beim Internationalen Musikfestival in Gramado/Brasilien einen Opernworkshop und dirigierte drei Konzerte, darunter das große Abschlusskonzert mit Werken von Mozart und Wagner vor mehreren Tausend begeisterten Zuhörern. Andreas Hérm Baumgartner leitete zur Saisoneröffnung im August 2004 eine enthusiastisch gefeierte Neuinszenierung von Donizettis "L’elisir d’amore" am Teatro Municipal de Rio de Janeiro (Brasil) und gab damit sein Debüt an diesem Theater.

Agentur für Südamerika (2004): Dafne-Productions (Laura de Souza)

2004/2005: Ulrich Graf  Fugger zu Glött ernennt Baumgartner zum Künstlerischen Berater der „Fugger Classics“

Seit Sommer 2005 dirigiert er bei dem "Internationalen Festival für zeitgenössische Musik" in Olomouc die Mährische Philharmonie (Moravian Philharmonic Orchestra). Mit dem gleichen Orchester nimmt er jedes Jahr im Studio Zeitgenössische Musik für weltweit agierende CD-Firmen wie "Naxos", "Albany-Records" und "Vienna Modern Masters" auf. 2006/2007 setzte er seine Aufnahmetätigkeit mit der Bohuslav Martinu Philharmony fort.

Das "Internationale Festival für zeitgenössische Musik" wird 2008 in Wien stattfinden. Baumgartner dirigiert im Konzert und in den Aufnahmen das "ÖGZM-Orchester".

Die Hochschule für Musik München lud den begabten Künstler im Frühjahr 2005 ein, eine Vorlesung über Internationales Kulturmanagement, im Rahmen der Ringvorlesung des „Institutes für Internationales Kulturmanagement“, zu halten (siehe Projekte).

 Im Jahr 2006 führte ihn sein Weg u.a. nach Schweden ans Pult des Kalmar Chamber Orchestra (Wagner: Siegfried-Idyll, Beethoven: 7. Symphonie und Violinkonzert, Solist Andras Agoston), Konstanz (Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz), Wien (Schönberg Center).
Im Sommer 2006 wurde er zum komissarischen Leiter und im Februar 2007 schließlich zum Geschäftsführenden Vorsitzenden der internationalen Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft mit Sitz in München ernannt.

Die traditionsreiche Philharmonia Hungarica ernennt Baumgartner zu ihrem designierten Chefdirigenten (2007). Leider wurde dem Orchester kurz darauf die finanzielle Grundlage entzogen und es kam das endgültige „Aus“.

In das Jahr 2007 fiel auch sein Debut beim "Klassik-Ruhr-Festival". Er dirigierte die Thüringen Philharmonie in mit Ovationen gefeierten Konzerten (Wagner, Tschaikowsky, Strauss) in Herne und im Großen Festspielhaus der Ruhrfestspiele.

Frühjahr 2008: Konzerte mit dem Csik Chamber Orchestra (Mozart, Albinoni), u. a. in Bukarest (Rumänien)

Sommer 2008: Konzert und Aufnahmetätigkeit  mit dem ÖGZM-Orchester Wien.

Ab Herbst 2008 wird Baumgartner Chefdirigent des Csik Chamber Orchestra. Dieses Eliteorchester vereinigt einige der besten Musiker Siebenbürgens.

Div. Konzerte mit dem Csik Chamber Orchestra, u.a. mit Werken von Mahler (Adagietto), Schubert (Der Tod und das Mädchen, Fassung für Streichorchester: A. H. Baumgartner), Gideon Klein (Partita), Tschaikowsky (Serenade für Streichorchester) und Symphonien von  Mozart.

 

 

CD-Veröffentlichungen 2008


Kompositionen von Gregory Hutter für NAXOS, Margaret Shelton Meier's "A SOCSA Quilt" für ALBANY Records (New York),

CD-Review A SOCSA Quilt: "Superb" FANFARE (International Musicmagazin)

 

2009/2010:

 

Div. Konzerte mit dem Csik Chamber Orchestra (u.a. Symphonien von Mozart, Strauss: Metamorphosen, Dvorak: Serenade für Streichorchester, Hartmann: 4. Symphonie, Beethoven: Streichquartett op. 135 in einer Streichorchesterfassung [Baumgartner]),

 

Konzerte mit der Südwestdeutschen-Philharmonie Konstanz (u.a. Beethoven 6. Symphonie Pastorale), Konzerte und Aufnahmetätigkeit mit dem ÖGZM-Orchester Wien, Konzerte in Thailand mit Werken u. a. von Narong Prangcharoen (Oktober, wegen Wirtschaftskrise gecancelled),

Projekte in Zusammenarbeit mit der MUSICA-VIVA München und Veranstaltungen der Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft , wie z.B. Schul/Jugenprojekte, Ausstellungen, Betreuung von Buchpublikationen (Musik-Konzepte, edition text+kritik) und CD-Veröffentlichungen (CYBELERecords).

CD-Veröffentlichung: Centaur Records – Werke von Stephen Suber (Cumulus over Tangipahoa, Dithyramb, Enchantments, Starlit, Upon the Bank at Early Dawn). Werke von Narong Prangcharoen (Sattha, Respiration of the sun, Phenomenon) für ALBANY Records (New York).

März: Ausstellung  „Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett”, Münchner Stadtmuseum (Instrumentenmuseum) mit Konzert (Kooperation Hartmann-Gesellschaft, Münchner Stadtmuseum, Münchner Kulturreferat, MUSICA VIVA des Bayerischen Rundfunks und Königlich Niederländisches Generalkonsulat München)

April:  Konzert mit Kalmar Chamber Orchestra (Bach, Beethoven) in Kalmar Slot (Schweden).

CD-Veröffentlichung, Vienna Modern Masters (2010): Gregory Yasinitsky, Concertpiece for Flute and Orchestra, ÖGZM- Orchestra of Vienna (Austria), Andreas Hérm Baumgartner, conductor

Oktober: Konzerte mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie im Rahmen der Wasserburger Rathauskonzerte (23. Oktober) und des Weltmusikfestivals „Grenzenlos“ in Murnau (21. Oktober). Programm: Schubert „Tod und das Mädchen“ (Fassung für  Streichorchester: A.H.Baumgartner), Karl Amadeus Hartmann „Symphonie Nr. 4“. Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks (geplant). 


Murnauer Tagblatt (Münchner Merkur): „Herausragende Leistung“

 

 

OVB (Münchner Merkur): „Dokument aus schwerer Zeit begeistert. Ein Glücksfall.“


Einführungsveranstaltung in Murnau (21. Oktober), Thema: Karl Amadeus Hartmann – Komponist in der inneren Emigration, Genealogie der jüdischen Themata im Werk Hartmanns (u. a. 4. Symphonie, 1. und 2. Streichquartett), Konzipierung der Hartmann-Ausstellung der Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft e.V. in Murnau.

Einführungsveranstaltung in Wasserburg (23. Oktober), Thema: Karl Amadeus Hartmann – Komponist in der inneren Emigration, Genealogie der jüdischen Themata im Werk Hartmanns (u. a. 4. Symphonie, 1. und 2. Streichquartett), Gesprächsteilnehmer: Dr. Klaus Jörg Schönmetzler (Kulturreferent des Landkreises Rosenheim, Musikwissenschaftler, Schriftsteller, Dramaturg) und Andreas Hérm Baumgartner (Dirigent, Geschäftsführer der Hartmann-Gesellschaft)

November: Kalmar Chamber Orchestra (Kalmar Salen, Schweden), mit Werken von Rachmaninoff (Klavierkonzert Nr. 2 c-moll), Hugo Alfvén (Festive Overture), Bizet (Carmen Suiten Nr. 1 und Nr. 2). 

 

Frühjahr 2011: Dvoraks „Stabat Mater“ in Kalmar und Växjö (Schweden), Växjö Symphony Orchestra, Kalmar Chamber Orchestra,  Linnéorkestern (Schweden)

Barometern (18.04.2011): „Mächtige Klänge in der Kathedrale. Baumgartner begeistert mit Dvoraks „Stabat Mater““ (Konzert in Kalmar)

Östran (18.04.2011): „Ein musikalisches Fest. Baumgartner führte Chöre, Orchester und Solisten zu einem herausragenden Erlebnis.“ (Konzert in Kalmar)

Smalands-Posten (18.04.2011): „Stehende Ovationen des Publikums, des Chors und des Orchesters für den Dirigenten Andreas Baumgartner“ (Konzert in Växjö)

 

 

Assistenzen 2011:

Stanlislaw Skrowaczewski (Hartmann: Gesangsszene, Bruckner: Symphonie Nr. 3, Berliner Philharmoniker),

Hans Zender (BR-Symphonieorchester, MUSICA-VIVA),

Udo Zimmermann (UA, BR-Symphonieorchester, MUSICA-VIVA),

Kent Nagano (Camerata Salzburg, Salzburger Festspiele).

Christoph Poppen (Stuttgarter Kammerorchester)

 

2012

Januar: Vier Konzertprogramme mit der Bad Reichenhaller Philharmonie

-       Programm I: Humperdinck (Ouvertüre zu Hänsel und Gretel), Mozart (Violinkonzert Nr. 5), Haydn ( Symphonie Nr. 101 „Die Uhr“)

-       Programm II: Schubert (Rosamunde), Massenet, Mozart (Szenen aus Figaro), Hellmesberger, Lehar

-       Programm III: Flotow (Ouvertüre zu Martha), Wagner (Ouvertüre und Pilgerchor aus Tannhäuser), Strauß, Bizet (Carmen-Suite Nr. 1)

-       Programm IV: Mozart (Ouvertüre zu La clemenza di Tito), Strauß, Elgar, Bizet (Carmen-Suite Nr. 2)

Andreas Hérm Baumgartner wird von Staatsminister Dr. Heubisch (Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) mit der Planung und Durchführung des „Karl Amadeus Hartmann-Jahres 2013“ beauftragt. Er wird aber nicht nur die Künstlerische Leitung des Jubiläumsjahres 2013 innehaben, sondern auch als Dirigent des Festkonzertes am 25. September 2013 im Münchner Prinzregententheater (bayerische kammerphilharmonie; Schubert, Mahler, Hartmann), der Konzerte in Augsburg (06. Juli 2013, Goldener Saal), auf Schloss Höchstädt (05. Juli 2013) und bei den Festspielen Europäische Wochen Passau (07. Juli 2013) wirken.

Des Weiteren übernimmt er die Musikalische Leitung zweier konzertanter Aufführungen von Hartmanns Oper „Des Simplicius Simplicissimus Jugend“ (Urfassung) im Münchner Gasteig, mit Juliane Banse in der Titelrolle und Brigitte Fassbaender als Sprecher (08. und 09. Mai 2013). Das Hartmann-Jahr beschließt ein Konzert mit den Virtuosi di Paganini, Ingolf Turban und Andreas Hérm Baumgartner am 05. Dezember 2013, dem 50. Todestag Karl Amadeus Hartmanns, im Großen Konzertzsaal der Münchner Musikhochschule (Concerto funébre und  Kammerkonzert Hartmann, sowie Gideon Kleins Partita).

Auf Grund der hohen Beanspruchung durch die Organisation des „Karl-Amadeus-Hartmann-Jahres 2013“, sieht sich Baumgartner leider gezwungen, das Jahr 2012 weitgehend konzertfrei zu halten. 

 

 

DVD-Release: Bill Alves "Celestial Dance" (The iotaCenter, Los Angeles, CA), ÖGZM-Orchester Wien

 

Konzert- oder Opernanfragen: siehe Menüpunkt Contact.

Früh schon wurde Andreas Hérm Baumgartner bewusst, dass besondere Begabung immer auch besonderer, von gängigen Pfaden abweichender Wege bedarf – die naturgemäß nicht immer einfach sind, die aber für die künstlerische und persönliche Entwicklung notwendige Erfahrungen mit sich bringen. Daher kommt sein Vorsatz, immer in die Tiefe dringen zu wollen und nicht sich von der Oberfläche und der Routine blenden zu lassen.

Wo immer er dirigiert, versteht er die Zuhörer innerlich zu berühren und sie mitzunehmen auf die Suche nach der Wahrheit hinter den Noten.

„Dirigent von Weltruf will die Seele berühren“ Barometer (Schweden)

Nichts weniger als das sieht Andreas Hérm Baumgartner als seine Aufgabe, als den wahren Sinn seiner Begabung an.

 

                                                            

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Andreas Hérm Baumgartner

Conductor

 

"The young hope among conductors"    Musicmagazin Applaus
 

Biography
 
Andreas Hérm Baumgartner was born in Wasserburg-on-Inn (Germany) in 1974 and began taking trumpet lessons at the age of six. Though being aware very early of his gift for conducting, he kept this instrument as a centre of his musical activities until the early 90s. While still a student, he started giving regular public performances in his hometown, both as a soloist and in various instrumental ensembles.
He took up his studies with Paul Lachenmeir at the Munich Musikhochschule in 1990 and soon began to appear as a conductor with various Youth-Orchestras in  Rosenheim and Augsburg.
His debut – a very classical stand-by last minute – became an overwhelming success, and Baumgartner was already celebrates as “born to conduct” and as a “real genius”.

After graduating from high school he studied at Salzburg's "Mozarteum" (Internationale Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) conducting and piano. Among his teachers there were Michael Gielen, Jorge Rotter and  Prof. Piekarz (for a long time member in the committee of the "Salzburg Festival"). In 1996 he decided to continue his studies privately with Anton Ruppert (composer, coach at the Bavarian State Opera) and Prof. Johannes Fischer (Musikhochschule München) in Munich. It was at this time that he became increasingly interested in operatic literature.

The following year he attracted Maestro Zubin Mehta's attention who welcomed him to the Bavarian State Opera as a visiting student and later as his assistant. There Baumgartner took part in rehearsals of some remarkable new productions like "Tristan and Isolde", "Der Freischütz" and the sensational first performance of Aribert Reimann's opera "Bernarda Alba's House" (text by Garcia di Lorca) conducted by Zubin Mehta.

He also assisted rehearsals of "Lohengrin" and "Arabella" (conducted by Peter Schneider) and in particular under the guidance of Ivor Bolton Mozart's "La clemenza di Tito", Händel's "Ariodante" and Monteverdi's "L'Orfeo".
This allowed the young musician to acquire a high degree of practical theatre experience with works from various musical eras and ushered - at that young age -  the beginning of his successful collaboration with internationally renowned singers as for example Vesselina Kasarova, Waltraud Meier, Ann Murray, Renée Fleming, Hillevi Martinpelto, Philip Langridge, Peter Seiffert, Siegfried Jerusalem, Kurt Moll and Wolfgang Brendel.

Along with his activities at the Bavarian State Opera Andreas Hérm Baumgartner very much committed himself to his individual music interests constantly endeavouring to pursue his own projects - apart from the traditional structures of contemporary concert life.Together with members of the Bavarian State Orchestra, he founded the Kairos Ensemble early in 2001 and launched an ambitious concert series first at Munich's "Neue Pinakothek" (Museum of Art) and at "Pinakothek der Moderne" (Museum of Modern Art), since November 2004 then at Schloss Nymphenburg with this orchestra (whose chief conductor he still is).


Under the title
"Looking back forward", Baumgartner presented a project in which he contrasted a selection of musical works by Schönberg, Stravinsky, Webern, Strauss, Hartmann, Ravel, Koechlin, Martinu, Roussel, Schmitt, Milhaud, Poulenc, Janacek, Davies, Ligeti and other 20th century composers with exponents of the "classical modern" visual arts and thus started making evident the aesthetic coherence and thematic interrelations between different forms of art.

Here, too, Baumgartner doesn't choose the usual ways but offers to less frequently performed compositions a platform of proving themselves. Among these musical pieces there are quite a few which he happened to find while doing research in libraries; for example compositions by Krenek (premiere in Germany and second performance of the world) or composers which died at Theresienstadt (Concentration Camp during the Nazi-Regime in Germany) like Pavel Haas (premiere in Germany) and Erwin Schulhoff.

In 2004/05 "Looking back forward" is thematically centered around Karl Amadeus Hartmann whose compositions and personality still exert a considerable influence on the artist Baumgartner.

Since October 2001: Silvana Sintow-Behrens Internationals Promotion represented him as his agent for Europe.
In February 2004 Andreas Hérm Baumgartner helds an opera workshop and conducts several concerts at the "International Music Festival Gramado" (Brazil), including the big final concert with pieces from Mozart, Beethoven, Wagner und Villa-Lobos in front of a fascinated audience of several thousand people.

In August 2004 the season is opened very successfully by Baumgartner's debut at the Teatro Municipal in Rio de Janeiro (Brazil) when conducting a new production of Donizetti's "L'Elisir d'amore".

Agent for Southamerica  (2004): Dafne-Productions (Laura de Souza)

2004/2005: Ulrich Graf  Fugger zu Glött appointed Andreas Hérm Baumgartner as the Artistic Consultant of the Festival „Fugger Classics“.

Since summer 2005 he has conducted  at the "Festival of Contemporary Music" in Olomouc the Moravian Philharmonic Orchestra.

With the same orchestra he recorded every year contemporary music for famous international recording companies like "Naxos", "Albany" and "Vienna Modern Masters". Baumgartner did the same with the "Bohuslav Martinu Philharmony" in 2006/2007.
In 2008 the "Festival of Contemporary Music" and the recordings will be held in Vienna (Austria) with him conducting the "ÖGZM-Orchestra".

The Munich Musikhochschule invited him 2005 to held a lecture about music-management.

In 2006 Baumgartner's career took him to
Sweden (Kalmar Chamber Orchestra with Wagner: Siegfried-Idyll, Beethoven: 7. Symphonie und Violinkonzert, Soloist: Andras Agoston), Konstanz (Southwest German Philharmony), Vienna (Schönberg-Center), New York (Schönberg, Haas) and to Marl where he conducted the big anniversary concert of the New Philharmonia Hungarica.

 


Also in summer 2006 he became a temporary chairman and in February 2007 he was finally appointed
Managing Director of the "International Karl-Amadeus-Hartmann-Society".

The famous Philharmonia Hungarica appointed Baumgartner as its designated Chiefconductor (2007). The financial collapse some weeks later prevented this.

In the year 2007 fells his debut at the "Klassik-Ruhr-Festival". Baumgartner conducted the Thüringen-Philharmony (Wagner, Tchaikovsky, Strauss) in Herne and in the "Great Festival-House" of the Ruhrfestival with "Standing-Ovations".

Spring 2008: Concerts with the Csik Chamber Orchestra in Bucarest (Mozart, Albinoni)

In summer 2008 he recorded contemporary music with the ÖGZM-Orchestra (Austrian Society of Contemporary Music) in Vienna (Austria) for different companies.

From autumn 2008 Baumgartner took over the leadership of the Csik Chamber Orchestra!

Several Concerts with the Csik Chamber Orchestra (Schubert, Mahler, Hartmann, Klein, Tchaikovsky, Mozart, Grieg)

 

CD-Releases in 2008:       

Pieces from Gregory Hutter for NAXOS, Margaret Shelton Meier "A SOCSA Quilt" for ALBANY (New York),

CD-Review A SOCSA Quilt: "Superb" FANFARE (Musicmagazin)

 

 

A short view to 2009:

on tour with Csik Chamber Orchestra, concerts with the Southwest-German-Philharmony Konstanz (Beethoven: Pastorale); Concerts and recordings with the ÖGZM-Orchestra Vienna; Series of concerts with Bangkok Symphony Orchestra with pieces of Narong Prangcharoen; Projects in collaboration with the MUSICA-VIVA (Bavarian Radio Company) and the Karl-Amadeus-Hartmann-Society; Education and Schoolprojects.

 

CD-Releases in 2009:

Compositions from Stephen Suber “Starlit” by Centaur Records (Cumulus over Tangipahoa, Dithyramb, Enchantments, Starlit, Upon the Bank at Early Dawn) and

A new CD with pieces from Narong Prangcharoen under the title “Phenomenon” (Sattha, Respiration of the sun, Phenomenon), published by ALBANY Records.

April:  Concert with Kalmar Chamber Orchestra (Bach, Beethoven) in Kalmar Slot (Sweden).

CD-Release, Vienna Modern Masters (2010): Gregory Yasinitsky, Concertpiece for Flute and Orchestra, ÖGZM- Orchestra of Vienna (Austria), Andreas Hérm Baumgartner, conductor

Oktober: Concerts with the Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie as a part of the Wasserburger Rathauskonzerte (23. Oktober) and the world music festival „Grenzenlos“ in Murnau (21. Oktober). Program: Schubert „Tod und das Mädchen“ (Version for  String Orchestra: A.H.Baumgartner), Karl Amadeus Hartmann „Symphonie Nr. 4“.

From the press:

 

Murnauer Tagblatt (Münchner Merkur): „An outstanding performance“

 

OVB (Münchner Merkur): „An inspiring document from a hard time. Andreas Hérm Baumgartners was marvellous.”

Kalmar Chamber Orchestra (Kalmar Salen, Schweden), with pieces from Rachmaninow (Concert for piano Nr. 2 c-moll), Hugo Alfvén (Festive Overture), Bizet (Carmen Suiten Nr. 1 und Nr. 2)

 

Frühjahr 2011: Dvoraks „Stabat Mater“ in Kalmar und Växjö (Schweden), Växjö Symphony Orchestra, Kalmar Chamber Orchestra,  Linnéorkestern (Schweden)

Reviews:

Barometern (18.04.2011): Powerful sound in the Cathedral. Baumgartner thrilled with Dvoraks „Stabat Mater““ (Concert in Kalmar)

Östran (18.04.2011): „A musical celebration. Baumgartner led choirs, orchestra and soloists to an outstanding experience.“ (Concert in Kalmar)

Smalands-Posten (18.04.2011): „Standing ovations from the audience, the choirs, and the orchestra for the conductor Andreas Baumgartner“ (Concert in Växjö)

 

Assistenzen 2011: Arturo Tamayo (Luigi Nono: Prometeo, Konzerthausorchester Berlin, Berliner Philharmonie), Lucas Vis (Br-Symphonieorchester, MUSICA-VIVA), Udo Zimmermann (UA, BR-Symphonieorchester, MUSICA-VIVA)

Andreas Hérm Baumgartner understood very early that any special gift needs and includes again and again a particular deviation from the usual paths -- which naturally aren't always easy to follow but which imply most necessary experiences for one's artistic and personal development.
This is the reason for Baumgartner's intention of going more and more profoundly into his work and of not allowing surface and routine to blind or dazzle him.
Whatever he conducts he understand to touch the innermost emotions of his listeners and to take them along on his search for the truth behind the notes.

"Conductor of world-wide reputation wants to touch the soul!"  Barometer (Sweden)

It's nothing less than that which Baumgartner regards as his purpose, as the true sense of his gift.

 


 

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